Partner-Ports - Bild

Hafennetzwerk

Im Zeitalter der Globalisierung und der weltweiten Vernetzung ist es wichtig, starke Partner an seiner Seite zu haben. Das gilt auch für Deutschlands größten Seehafen: Um seine Position als leistungsstarker und zuverlässiger Wirtschaftsstandort weiter auszubauen, unterhält der Hamburger Hafen enge Beziehungen zu über 20 See- und Binnenhäfen im In- und Ausland. Dieser Kooperationsgedanke spiegelt sich auch in zahlreichen Hafenpartnerschaften wider.


Hafenpartnerschaften

Für den internationalen Wissens- und Technologietransfer ist es wichtig, sich auch über die Ländergrenzen hinweg mit Partnern auszutauschen. Durch einen Erfahrungsaustausch über Infrastrukturprojekte, marktrelevante Trends, innovative IT-Lösungen und vieles mehr, können die Partnerhäfen voneinander lernen und die wirtschaftlichen Verbindungen beider Länder stärken. Die erste offizielle Hafenpartnerschaft Hamburgs wurde bereits 1992 mit dem Hafen von Yokohama in Japan geschlossen.

    Häufig gestellte Fragen an Peter Pickhuben

  • Wie funktioniert ein Schwimmdock?

    Das Dock wird zunächst geflutet. Es taucht so weit ins Wasser ein, dass ein Schiff einfahren kann. Anschließend wird das Wasser aus den Tanks herausgepumpt und das Schwimmdock hebt sich mit dem Schiff aus dem Wasser. So können auch im Bereich des Unterwasserschiffs Arbeiten durchgeführt werden.

  • Bis wohin ist die Elbe schiffbar?

    Die Schiffbarkeit ist vom aktuellen Wasserstand abhängig.

    Unter günstigen Bedingungen ist die Elbe über die Moldau bis nach Prag schiffbar.

    Aktuelle Pegelstände erfahren Sie hier

  • Wo finde ich Informationen zu Pegelständen?

    Angaben zu aktuellen Pegelständen erhalten Sie hier.

  • Was bedeutet Nordrange?

    Zur Nordrange gehören die Nordseehäfen Antwerpen, Rotterdam, Bremen und Bremerhaven sowie Hamburg.