<h1>Treffen der Container-Riesen: Die CMA CGM Alexander von Humboldt und die CSCL Venus im Waltershofer Hafen.</h1><p></p>HHM / Peter Glaubitt <h1>Die Blocklager am HHLA Containerterminal Altenwerder stapeln und sortieren die Boxen voll automatisch.</h1><p></p>HHM / Michael Lindner <h1>Der 19.100 TEU Mega-Carrier CSCL GLOBE machte im Januar als größtes Containerschiff der Welt erstmals im Hamburger Hafen fest.</h1><p></p>HHM / Dietmar Hasenpusch <h1>Beim Wendemanöver der Großschiffe ist höchste Präzision gefragt. </h1><p></p>HHM / Ingo Bölter <h1>Wöchentlich rund 160 Feeder- und Shortsea-Verbindungen machen Hamburg zum Top Transhipment-Hub in Europa.</h1><p></p>HHM / Peter Glaubitt <h1>Feederschiffe (engl.: to feed – füttern) übernehmen in Hamburg den den Weitertransport und die Verteilung der Container in die Nord- und Ostseeregion.</h1><p></p>HHM / Michael Lindner <h1>Rund 145 Kilometer müssen die Schiffe von der Elbmündung bis in den Hamburger Hafen auf ihrer Revierfahrt zurücklegen. </h1><p></p>HHM / Michael Lindner <h1>Damit die Begegnung von Großschiffen in der schmalen Fahrrinne sicherer wird, soll im Rahmen der Fahrrinnenanpassung zwischen Wedel und Blankenese eine Begegnungsbox mit 385 Meter Breite gebaut werden. </h1><p></p>HHM / Aufwind Luftbilder

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