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Umschlaganlagen für jeden Bedarf

Der Hamburger Hafen ist ein Universalhafen, der für jede Güterart die geeigneten Umschlaganlagen bietet - von Stückgütern in Containern bis Schüttgut, von Projektladung bis Flüssigladung. Auch für Wertstoffe und Recyclinggüter gibt es eigene Spezialterminals. Auf einer Fläche von über 71 Quadratkilometern sind mehr als 50 Umschlaganlagen tätig, die für eine reibungslose Abfertigung der unterschiedlichen Güter sorgen. Rund 290 Liegeplätze bieten Platz für Schiffe jeglicher Größe: besonders große Container- und Massengutschiffe, Öl- und Chemikalientanker, RoRo- und Stückgutfrachter, Feeder- und Binnenschiffe. Für das schnelle und sichere Handling der Güter sorgen hochmoderne Umschlagtechnologien und qualifiziertes Fachpersonal.

  • Hafen Hamburg: FAQ an Peter Pickhuben

    Häufig gestellte Fragen an Peter Pickhuben

  • Gibt es am Kreuzfahrtterminal eine Gepäckaufbewahrung?

    Nein, leider gibt es keine Gepäckaufbewahrung am Kreuzfahrtterminal.

  • Wo kann ich gebrauchte Container kaufen?

    Anbieter von gebrauchten Containern finden Sie hier.

  • Was ist Projektladung?

    Bei Projektladung handelt es sich um besonders große oder sperrige Ladung, die nicht in einem standardisierten Container transportiert werden kann. Dazu zählen Teile von Kränen oder Windkraftanlagen, Turbinen oder Schiffsschrauben.

  • Was ist ein VTG?

    In einem Verkehrstrennungsgebiet (VTG) werden in der Schifffahrt getrennten Fahrspuren für unterschiedliche Fahrtrichtungen vorgegeben.

  • Wer gilt als Erfinder des Containers?

    Der amerikanische Spediteur Malcolm McLean soll im Jahr 1956 erstmals Waren in Stahlcontainern auf Lkw und Schiffen transportiert haben.

  • Was ist eine Tandem-Containerbrücke?

    Umfangreiche Information und Grafiken finden Sie bei hierzu auf www.hhla.de/de/container/containerbruecke

  • Wie sind die Öffnungszeiten des Hamburger Hafens?

    An den Terminals im Hamburger Hafen wird im 24/7-Betrieb gearbeitet. Arbeitsruhe herrscht am Neujahrstag, am 1. Ostertag, am 1. Mai, am 1. Pfingsttag und am 1. Weihnachtstag.

    Eine Ausnahme gilt für dringliche Arbeiten, z. B. bei Schiffen, die wegen des Tiefgangs geleichtert werden müssen, für das Bebunkern von Seeschiffen, die lediglich zu diesem Zwecke den Hafen aufsuchen, für die Bearbeitung von Havarieschiffen, die Inbetriebhaltung von Maschinenstationen und Hafenschleppfahrzeugen oder die Abfertigung von Passagierschiffen.

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