• 03. Mai 2019
  • 09:20
  • Wirtschaft

Tschechische und slowakische Spediteure zu Besuch im Lübecker und Hamburger Hafen

Tschechien und die Slowakei zählen zu den wichtigsten Hinterlandmärkten für den Hamburger Hafen und haben eine wichtige Hub-Funktion. Über 470.000 Container wurden 2018 zwischen dem Hamburger Hafen und der Tschechischen/Slowakischen Republik transportiert. Fast 90 Prozent dieser Import- und Exportcontainer werden umweltfreundlich mit der Eisenbahn transportiert.
 
Grund genug für Spediteure aus den beiden Ländern, den Hamburger und auch den Lübecker Hafen zu besuchen. Auf dem Besichtigungsprogramm in Lübeck, den die Lübecker Hafengesellschaft vorbereitet hatte, standen eine Tour über die RoRo-Anlage am Skandinavienkai, das Baltic Rail Gate und das auf Papierlogistik spezialisierten Terminal Schlutup.

In Hamburg besichtigten die Spediteure das HHLA Container Terminals Altenwerder (CTA). Dabei hatten sie die Möglichkeit, die modernste Technologie des Containerumschlages in Hamburger Hafen hautnah zu erleben. Bei dem Besuch der Firma C. Steinweg informierte sich die Gruppe ausführlich über die Rolle des Multipurpose Terminals. Abschließend konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einer Barkassenfahrt den regen Betrieb des Hamburger Hafens auch von der Wasserseite beobachten.

Die Hafen Hamburg Repräsentanz in Prag organisiert einmal im Jahr in Zusammenarbeit mit dem tschechischen Speditionsverband eine Reise für tschechische und slowakische Spediteure nach Hamburg und Lübeck. Begleitet wurde die Gruppe von Vladimir Doboš, Leiter der Prager HHM-Repräsentanz.
 

Pressekontakt

  • Etta Weiner

    Etta Weiner

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