04. Dezember 201514:11Wirtschaft

So gelingt End-to-End Supply Chain Visibility in der Cloud

Unternehmen, die 2016 punkten und der Konkurrenz voraus sein möchten, müssen auf eine umfassende Transparenz all ihrer Prozesse und insbesondere ihrer Lieferkette achten. Welche Bedeutung„End-to-End Visibility“ im globalen Wettbewerb hat, und wie Firmen ihre Supply Chain in der Cloud transparenter und somit effizienter gestalten, hat Kewill nun zusammengestellt. Der Logistikexperte gehört zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich multimodaler Transport-Management-Software und zeigt auf, wie Cloud-Lösungen helfen, einen verbesserten Überblick über die gesamte Lieferkette zu erlangen. Denn, so Kewill, dies sei zentrale Grundlage für eine optimierte Kommunikation zwischen den beteiligten Stakeholdern, eine effizientere Entscheidungsfindung und einen besseren Service für Kunden und Partner.

Über 80 Prozent der Logistiker beklagen mangelnde Übersicht
Eine aktuelle Umfrage des Logistikmarktforschers Transport Intelligence untermauert, dass fehlende Transparenz in der Lieferkette für Entscheider im Logistikbereich eine riesige Herausforderung darstellen. Lediglich 16,9 Prozent der verantwortlichen Befragten gaben an, über eine durchgängige Transparenz ihrer gesamten Supply Chain, inklusive Einblick in die Daten von Partnern, zu verfügen. Hier besteht demnach großer Nachholbedarf.

Cloud-Lösungen helfen, Transparenz zu verbessern
Kewill empfiehlt Unternehmen, die sich mit dieser Thematik beschäftigen, den Weg in die Cloud in Erwägung zu ziehen. Denn die Verlagerung von Systemen, Technologien und Geschäftsprozessen in die Cloud eröffnet Unternehmen zahlreiche Vorteile: So sind Daten beispielsweise zu jeder Zeit und an jedem Ort zugänglich. Ein weiterer Nutzen der Cloud ist es, dass sich durch sie Investitionskosten reduzieren und Wartungsarbeiten vor Ort einsparen lassen.

Des Weiteren führen Cloud-Technologien geschäftsrelevante Daten ganzheitlich und übersichtlich zusammen. Hierdurch unterstützen sie auch die vereinfachte Erstellung von Berichten und dienen somit der Entscheidungsfindung. Damit nicht genug: Unternehmen können Prozesse wie Bestellungen oder Budgetauswertungen darüber hinaus besser kontrollieren. Zudem geben die in der Cloud gespeicherten Daten Aufschluss über die Performance der Supply Chain;  Engpässe und Qualitätsprobleme entlang der Lieferkette lassen sich umgehend identifizieren und Lösungsszenarien finden. Wichtige Voraussetzung, damit diese Strategie aufgeht: Die Cloud-Lösung sollte über ein analytisches Auswertungswerkzeug verfügen, das es ermöglicht, Partner zu beurteilen, Informationen über das Risikomanagement zu erhalten und Veränderungen an der Gewinnmarge nachzuvollziehen.

Kewill empfiehlt individuelle Skalierungsmöglichkeiten ohne IT-Aufwand
Egal ob Logistikdienstleister, Spediteur, Hersteller, Einzelhändler oder Lieferant: Sie alle profitieren von Cloud-Technologien, die ihnen eine schnelle Implementierungsowie einen On-Demand-Zugang gestattet. Ein Beispiel für eine derartige Lösung ist Kewill MOVE® in der Cloud. Dieses System bietet alle Funktionen, die für die erfolgreiche Verwaltung des unternehmenseigenen, wachsenden Supply Chain-Ökosystems vonnöten sind. Hierdurch können kleine bis mittelgroße Unternehmen, deren Lieferkette aufgrund von Firmenwachstum und Internationalisierung immer komplexer werden, bequem, ohne IT-Mehraufwand und große Investitionskosten die Skalierungsmöglichkeiten für eine unternehmensspezifische Erweiterung nutzen.
 

Bildergalerie (1 Bild)

So gelingt End-to-End Supply Chain Visibility in der Cloud Zur Bildergalerie
    Pressekontakt
  • LEWIS
    Dominik Hohmann
    T +49 211 522 946 29