• 03. September 2020
  • 12:09
  • Unterhaltung

Russischer Traditionssegler nach fünf Jahren wieder in Hamburg

Die russische Dreimast-Fregatte Shtandart ist nach fünf Jahren wieder in Hamburg. Sie liegt im Traditionshafen direkt in der Hafen City. Bis Montag haben die Hamburger nun Gelegenheit, sich in die Zeiten von Peter dem Großen zurückversetzen zu lassen und die Replik der ersten Fregatte für die Baltische Flotte aus dem Jahr 1703 zu bestaunen.

Sie wurde in einer privaten Initiative von Kapitän Vladimir Martus und einem Studententeam maritimer Enthusiasten in Hamburgs Partnerstadt St. Petersburg originalgetreu nach gebaut. Heute segelt die Shandart auf gemeinnütziger Basis mit Trainees auf den Weltmeeren und lehrt Segeln nach traditioneller Art. Das Schiff nimmt regelmäßig an maritimen Events teil, so auch schon am Hafengeburtstag in Hamburg und der Hanse Sail in Rostock.

Die Corona Pandemie hat alle Segelschulschiffe in eine schwierige Lage gebracht: Sämtliche maritimen Events und Festivals wurden abgesagt. Durch die Reiseeinschränkungen ist es für die Trainies schwierig, an Bord zu kommen.

Bis jetzt bewältigt die Shtandart diese Herausforderung erfolgreich und segelt weiter über die sieben Meere. Demnächst ist eine Mittelmeer Reise geplant, um im Herbst und Winter in wärmeren Gewässern wieder trainieren zu können.

Bis zum kommenden Montag begrüßt die Crew Interessierte nach Voranmeldung auf dem Schiff. Am Samstag, 5. September lädt Kapitän Martus gemeinsam mit der Russisch Deutschen Handelsgilde in Hamburg e.V. www.rdhg.de ) ab 15.00 Uhr ein zum Op en Ship mit russischer Bortsch, selbstverständlich unter Einhaltung aller Sicherheitsvorgaben mit individuellem Hygienekonzept.
Voranmeldung unter info@rdhg.de

Pressekontakt

Kapitän Vladimir Martus
Mobil: 0151  67 03 17 03 (Englisch, Russisch)

Öffentlichkeitsarbeit Antonina Pereguda
Mobil: 0152 33 50 08 39 ( Deutsch, Russisch)

Event am 5. 9. Irina Rybina Gildesekretariat
Tel:  040 2 2 94 19 0 (Deutsch; Russisch)

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