• 05. Dezember 2016
  • 12:12
  • Schifffahrt

MS „Hanni“ auf Grund gelaufen – Wasserschutzpolizei ermittelt

Am Sonntagmorgen, 4. Dezember, ist das unter deutscher Flagge fahrende Containerschiff MS „Hanni“ (Länge 118 m, Breite 18 m, 6,90 m Tiefgang) auf Grund gelaufen. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Die Nautische Zentrale informierte die Wasserschutzpolizei, da das elbabwärts fahrende Containerschiff MS „Hanni“ durch einen Maschinenausfall in Höhe des Mühlenberger Lochs auf Grund gelaufen war. Das Funkstreifenboot „Elbe 35“ der Wasserschutzpolizei fuhr zur angegebenen Position und sicherte das Containerschiff ab.

Ein erster Versuch, das Containerschiff mit zwei Schleppern freizuschleppen, gelang nicht. In den Abendstunden wurde mit Beginn des Hochwassers ein weiterer Versuch durchgeführt, der erfolgreich war. An der Aktion waren vier Schlepper der Hamburger Bugsier-Reederei beteiligt.
 
Personen wurden bei der Havarie nicht verletzt, Betriebsstoffe traten nicht aus. Die durchgehende Schifffahrt wurde nicht behindert. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
 

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