• 30. Oktober 2018
  • 11:30
  • Wirtschaft

Hamburger Zoll stellt verbotene Waffen sicher Zoll beschlagnahmt 1.680 Stück verbotene Klappmesser im Hafen

Insgesamt 1.680 Stück Springmesser konnten Zollbeamte des Hauptzollamtes Hamburg-Hafen am 12.10.2018 bei einer Kontrolle von verschiedensten Waren beschlagnahmen. Die Waffen gelangten aus der Volksrepublik China per Schiff in den Hamburger Hafen und sollten nach Polen weitertransportiert werden.
 

In der umfangreichen Warensendung, die u.a. aus Taschenrechnern, Schneidebrettern und Ladekabeln bestand, pickten sich die Zollbeamten die richtigen Kartons heraus und entdeckten die unerlaubten Messer mit Klingenlängen von 9,5 cm, 11 cm und 14,5 cm.
 

„Immer wieder entdecken meine Kolleginnen und Kollegen vom Zollamt solche verbotenen Messer mit einer Klingenlänge von mehr als 8,5 cm“, so Udo Storch, Pressesprecher vom Hauptzollamt Hamburg-Hafen. Storch weiter: „Sowie diese verbotenen Waffen in Deutschland ankommen, ist der Weitertransport verboten, auch wenn die Ware nicht in Deutschland verbleiben soll.“ Die Messer wurden beschlagnahmt und der Sachverhalt dem Zollfahndungsamt Hamburg für weitere Ermittlungen übergeben.

Pressekontakt

Hauptzollamt Hamburg-Hafen
Udo Storch
+049 (0) 40 78085 -103
udo.storch@zoll.bund.de

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