• 23. Januar 2018
  • 13:10
  • Hinterland

Digitalisierung der Logistikprozesse und Infrastruktur als Schwerpunktthemen der Hafen Hamburg Neujahrsempfänge in München, Nürnberg und Stuttgart

Der Hamburger Hafen ist auch für den Süden Deutschlands das Tor zur Welt. Jährlich werden auf der umweltfreundlichen Schiene zwischen Hamburg und Baden-Württemberg rund 390.000 TEU (20 Fuß-Standardcontainer) und zwischen Hamburg und Bayern sogar 750.000 TEU transportiert. Auch für das Jahr 2018 erwartet Jürgen Behrens, der als Repräsentant des Hamburger Hafens die Marktregion Süddeutschland betreut, ein stabiles Wachstum und positive Impulse für den seeseitigen Außenhandel der beiden Bundesländer via Hamburg. „Für sehr viele süddeutsche Unternehmen ist der Hamburger Hafen mit seinem großen Angebot an Containerzugverbindungen sowie dem dichten Netz an weltweiten Liniendienstverbindungen ein zuverlässiger und leistungsfähiger Partner. Neben dem Ausbau der Seehafen-Hinterlandanbindungen und des Hafens erwarten wir von der geplanten Fahrrinnenanpassung der Elbe und der weiteren Digitalisierung der Logistikprozesse für 2018 positive Impulse. Vor dem Hintergrund der insgesamt guten wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands sehen wir uns gut aufgestellt“, sagte Ingo Egloff, Vorstand Hafen Hamburg Marketing e.V.
 
In diesem Jahr fanden die traditionellen Hafen Hamburg Empfänge besonders großen Zuspruch. Der Gastgeber Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM) begrüßte an den drei Veranstaltungsorten jeweils 140 Gäste und freute sich auch über die starke Beteiligung von HHM-Mitgliedsunternehmen. „Das große Interesse an der Kontaktpflege und dem Aufbau neuer Verbindungen zu den in Bayern und Baden-Württemberg ansässigen Industrie- und Logistikunternehmen macht deutlich, dass die Neujahrsempfänge allen eine hervorragende Plattform zum gegenseitigen Austausch bieten“, sagte Jürgen Behrens.
 
Auf den Empfängen in München und Nürnberg berichtete Bernt Wegener, General Manager Sales & Marketing HHLA, über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen des Hamburger Hafens und der Metropolregion. Dabei ging er in seiner Rede besonders auf die Herausforderungen im Bereich der Containerschiffsabfertigung an den Hamburger Containerterminals ein. Bezugnehmend auf die Veränderungen der Containerallianzen und der damit einhergehenden Entwicklungen der Containerschiffsgrößen ist der Hamburger Hafen seiner Auffassung nach gut aufgestellt. Führend zeigt sich Hamburg beim Thema Digitalisierung. Sowohl die Digitalisierung der Infrastruktur als auch die bessere Vernetzung aller an den Transportketten beteiligten Player werden mit großem Engagement angegangen.
 

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