25. Juli 201610:00Schifffahrt

Der Hamburger Hafen bleibt auch für die Reederei CHIPOLBROK wichtiger Umschlagplatz

Der Hafen Hamburg zählt zu den flexibelsten und leistungsfähigsten Universalhäfen in Europa. Jahrelange Erfahrung und modernstes Equipment zeichnen die insgesamt sieben Hamburger Multi-Purpose-Terminals mit ihren 24 Liegeplätzen aus. Rund 1,7 Millionen Tonnen konventionelle Ladung wurden im Jahr 2015 im Hamburger Hafen umgeschlagen, darunter übergroße und besonders schwere Maschinen- und Anlagenteile, Metalle sowie industrielle Bauteile.
 
Die auf konventionelles Stück- und Schwergut spezialisierte Linienreederei Chinese-Polish Joint Stock Shipping Company (Chipolbrok) wird ab 1. September 2016 von ihrem bisherigen Hamburger Kai- und Stauereibetrieb Buss Hansa Terminal zu C. Steinweg (Süd-West-Terminal) wechseln. Somit werden zukünftig die Multi-Purpose-Schiffe von Chipolbrok, die im Linienverkehr zwischen Europa und Asien verkehren, am C. Steinweg (Süd-West-Terminal) abgefertigt. Der Hintergrund für diesen Terminalwechsel innerhalb Hamburgs ist die zum Jahresende erfolgende Einstellung des Umschlagbetriebs am Buss Hansa Terminal.
 
Chipolbrok feiert in diesem Jahr sein 65-jähriges Bestehen und bindet seit Jahrzehnten den Universalhafen Hamburg in seine Fahrpläne ein. Das Unternehmen hat sich über die vergangenen Jahrzehnte zu einem führenden globalen Carrier mit derzeit 20 Vielzweckfrachtern mit eigenen Ladekränen an Bord entwickelt.
 
Kurzprofil C. Steinweg (Süd-West Terminal) GmbH & Co. KG:
  • 1858 gegründetes Universalterminal auf dem Kamerunkai
  • Schwerpunkt: Umschlags-, Stauerei- und Lagereigeschäft für konventionelles Stück- und Schwergut
  • zusätzliche Dienstleistungen „rund um den Container“
  • Trimodale Anbindungen – Wasser, Schiene, Straße
  • 1.350 m Kaimauer mit 5 Liegeplätzen
  • Krankapazitäten bis zirka 280.000 kg Stückgewicht
  • Gesamtfläche inkl. „Off-Dock-Lagerhäusern“: 210.000 qm, davon 65.000 qm überdacht
  • Maximaltiefgang: 11,50 m
  • Zur Zeit 120 eigene Mitarbeiter
  • Erweiterung der Terminalfläche um 40.000 m² in 2018 (Projekt „Steinwerder-Hafen“ / HPA)


 

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