• 15. Januar 2021
  • 09:38
  • Schifffahrt

Chipolbrok trotzt der Corona-Pandemie

Die auf Stückgut und Projektladung spezialisierte Linienreederei Chipolbrok (Chinese-Polish Joint Stock Shipping Company) berichtet, dass das Aufrechterhalten des Betriebs der 20 Schiffe während der noch anhaltenden Corona-Pandemie herausfordernder ist denn je. Umso erfreulicher ist es, dass alle Schiffe, darunter 14 eigene und sechs gecharterte, im Linienverkehr zwischen Asien, Amerika und Europa eingesetzt werden. Dabei hat der Schutz der Crews an Bord der Schiffe oberste Priorität.

Auch der Universalhafen Hamburg ist fest im Fahrplan der Reederei verankert. Das Flaggschiff der Reederei, die „WLADYSLAW ORKAN“, nahm bei ihrem letzten Anlauf in Hamburg am C. Steinweg Terminal Stahl, Industriekomponenten, rollende Ladung und rund 16.500 m³ Windkraftanlagen-Equipment, darunter 63 Meter lange Rotorblätter, an Bord. Das Schiff ist mit  bordeigenen Kranen, die bis zu 640 Tonnen heben können, ausgestattet. So stellt die Verladung von schweren Gütern mit bis zu 175 Tonnen Gewicht kein Problem dar. Die weitere Route des Schiffs führte von Mumbai über Singapur, Cam Ranh, Kaohsiung zurück nach Shanghai.
 

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