07. Mai 201414:41

Ausstellung zur Süderelbbrücke: Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation zeigt Wanderausstellung im Foyer am Alten Steinweg

Hamburg soll eine neue Brücke bekommen. Sie wird als Querung der Süderelbe Bestandteil des östlichen Abschnitts der Autobahn A 26, vormals bekannt als „Hafenquerspange“, die künftig im Süden von Hamburg die Autobahnen A 7 und A 1 miteinander verbinden soll. Das Bauwerk wird voraussichtlich 535 Meter lang und etwa 52 Meter hoch sein; seine Pylone werden eine Höhe von 145 Meter haben. Damit wird die Brücke den Platz eines neuen und weithin sichtbaren Wahrzeichens im Hamburger Stadtbild einnehmen. Das deutsch-dänische Planungsbüro, das diesen Entwurf angefertigt hat, konnte sich in einem Wettbewerb um den Bau gegen elf andere Wettbewerber aus ganz Europa behaupten und die Jury mit einem souveränen und sorgfältig durchdachten Gestaltungsvorschlag überzeugen.

Unter Berücksichtigung der Wettbewerbsergebnisse schreiten die Planungen für diesen Autobahnabschnitt voran, nachdem Hamburg diese Maßnahme für die Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans 2015 angemeldet hat.

Im Rahmen einer Wanderausstellung waren alle Entwürfe bereits in der Hamburger Handwerkskammer und im Elbcampus zu sehen. Danach zogen sie weiter zum Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur nach Berlin und Bonn, machten Station an der Technischen Universität in Berlin und kehren jetzt zurück nach Hamburg. Hier gastiert die Ausstellung ab jetzt bis zum 13. Juni 2014 im Foyer der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation am Alten Steinweg 4.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich die eingereichten Entwürfe zum „Realisierungswettbewerb Süderelbbrücke Moorburg“ anschauen und sich über ein im wahrsten Wortsinne herausragendes Projekt informieren.

 

Rückfragen:

Pressestelle der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation

Susanne Meinecke

Tel.: 040-42841-2239

E-Mail: pressestelle@bwvi.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/bwvi

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