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Heimathafen der Kreuzschifffahrt

Der Hamburger Hafen ist der Heimathafen der Kreuzschifffahrt. Schon im 19. Jahrhundert wurden Passagierschiffe von Albert Ballin, dem ehemaligen Generaldirektor der HAPAG, in den Wintermonaten für Vergnügungsfahrten eingesetzt. 1899 vergab Ballin dann den ersten Auftrag zum Bau eines Luxusliners an die Hamburger Schiffswerft Blohm & Voss. So entstand das erste offizielle Kreuzfahrtschiff: die „Luise Victoria“. Heute liegt die jährliche Wertschöpfung der Kreuzfahrtbranche in Hamburg bei rund 270 Millionen Euro. Tendenz weiter steigend. 2014 wurden 189 Kreuzfahrtschiffe mit 590.000 Passagieren an den zwei Kreuzfahrtterminals in der HafenCity und in Altona abgefertigt. Ein drittes Kreuzfahrtterminal entsteht bis Mitte 2015 am Kronprinzkai in Steinwerder.

  • Hafen Hamburg: FAQ an Peter Pickhuben

    Häufig gestellte Fragen an Peter Pickhuben

  • Gibt es am Kreuzfahrtterminal eine Gepäckaufbewahrung?

    Nein, leider gibt es keine Gepäckaufbewahrung am Kreuzfahrtterminal.

  • Wo kann ich gebrauchte Container kaufen?

    Anbieter von gebrauchten Containern finden Sie hier.

  • Was ist Projektladung?

    Bei Projektladung handelt es sich um besonders große oder sperrige Ladung, die nicht in einem standardisierten Container transportiert werden kann. Dazu zählen Teile von Kränen oder Windkraftanlagen, Turbinen oder Schiffsschrauben.

  • Was ist ein VTG?

    In einem Verkehrstrennungsgebiet (VTG) werden in der Schifffahrt getrennten Fahrspuren für unterschiedliche Fahrtrichtungen vorgegeben.

  • Wer gilt als Erfinder des Containers?

    Der amerikanische Spediteur Malcolm McLean soll im Jahr 1956 erstmals Waren in Stahlcontainern auf Lkw und Schiffen transportiert haben.

  • Was ist eine Tandem-Containerbrücke?

    Umfangreiche Information und Grafiken finden Sie bei hierzu auf www.hhla.de/de/container/containerbruecke

  • Wie sind die Öffnungszeiten des Hamburger Hafens?

    An den Terminals im Hamburger Hafen wird im 24/7-Betrieb gearbeitet. Arbeitsruhe herrscht am Neujahrstag, am 1. Ostertag, am 1. Mai, am 1. Pfingsttag und am 1. Weihnachtstag.

    Eine Ausnahme gilt für dringliche Arbeiten, z. B. bei Schiffen, die wegen des Tiefgangs geleichtert werden müssen, für das Bebunkern von Seeschiffen, die lediglich zu diesem Zwecke den Hafen aufsuchen, für die Bearbeitung von Havarieschiffen, die Inbetriebhaltung von Maschinenstationen und Hafenschleppfahrzeugen oder die Abfertigung von Passagierschiffen.

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