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Deutschlands größter Containerhafen

Mehr als 70 Prozent aller rund um den Globus transportierten Stückgüter sind heutzutage in Containern verpackt. Als Deutschlands größter und Europas drittgrößter Containerhafen übernimmt Hamburg eine wichtige Verteilerfunktion für weltweite Warenströme. Vier leistungsstarke Containerterminals ermöglichen auf ihren Anlagen eine jährliche Umschlagkapazität von rund 12 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer). Hinzu kommen die Kapazitäten der zahlreichen Multi-Purpose-Terminals, die an ihren Anlagen neben konventionellen Stückgütern auch containerisierte Ladung umschlagen. Die Ausstattung aller Hamburger Containerterminals mit integrierten Bahn-Terminal trägt entscheidend dazu bei, dass sich Hamburg als der mit Abstand führende Eisenbahnhafen in Europa positioniert.

  • Hafen Hamburg: FAQ an Peter Pickhuben

    Häufig gestellte Fragen an Peter Pickhuben

  • Gibt es am Kreuzfahrtterminal eine Gepäckaufbewahrung?

    Nein, leider gibt es keine Gepäckaufbewahrung am Kreuzfahrtterminal.

  • Wo kann ich gebrauchte Container kaufen?

    Anbieter von gebrauchten Containern finden Sie hier.

  • Was ist Projektladung?

    Bei Projektladung handelt es sich um besonders große oder sperrige Ladung, die nicht in einem standardisierten Container transportiert werden kann. Dazu zählen Teile von Kränen oder Windkraftanlagen, Turbinen oder Schiffsschrauben.

  • Was ist ein VTG?

    In einem Verkehrstrennungsgebiet (VTG) werden in der Schifffahrt getrennten Fahrspuren für unterschiedliche Fahrtrichtungen vorgegeben.

  • Wer gilt als Erfinder des Containers?

    Der amerikanische Spediteur Malcolm McLean soll im Jahr 1956 erstmals Waren in Stahlcontainern auf Lkw und Schiffen transportiert haben.

  • Was ist eine Tandem-Containerbrücke?

    Umfangreiche Information und Grafiken finden Sie bei hierzu auf www.hhla.de/de/container/containerbruecke

  • Wie sind die Öffnungszeiten des Hamburger Hafens?

    An den Terminals im Hamburger Hafen wird im 24/7-Betrieb gearbeitet. Arbeitsruhe herrscht am Neujahrstag, am 1. Ostertag, am 1. Mai, am 1. Pfingsttag und am 1. Weihnachtstag.

    Eine Ausnahme gilt für dringliche Arbeiten, z. B. bei Schiffen, die wegen des Tiefgangs geleichtert werden müssen, für das Bebunkern von Seeschiffen, die lediglich zu diesem Zwecke den Hafen aufsuchen, für die Bearbeitung von Havarieschiffen, die Inbetriebhaltung von Maschinenstationen und Hafenschleppfahrzeugen oder die Abfertigung von Passagierschiffen.

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