In seiner heutigen Sitzung hat sich der Verwaltungsrat des Zentralverband Deutscher
Schiffsmakler e.V. unter anderem mit der Situation des Nord-Ostsee-Kanals beschäftigt.
Hierzu der ZVDS-Vorsitzende Christian Koopmann: „Nach den Verzögerungen, die sich
aus den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts für den Ausbau auf der Elbe
und Weser ergeben, darf es in Anbetracht der jüngsten Schleusenausfälle im Nord-
Ostsee-Kanal keinen Zweifel am Willen des Bundes geben, die wichtige internationale
Wasserstraße angemessen zu ertüchtigen.“