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Erster Lang-Lkw wird im Hamburger Hafen abgefertigt

Mehr Volumen, weniger Kosten, weniger Schadstoffausstoß: Mit dieser Devise ist seit gestern ein neues Transportgefährt auf Norddeutschlands Straßen unterwegs: Am 10. September gegen Mittag empfing das HHLA Container Terminal Tollerort den ersten Lang-Lkw im Hamburger Hafen. In einem bundesweiten Testbetrieb kommen seit Anfang des Jahres rund 400 Lang-Lkw zum Einsatz, die mit einer Länge von maximal 25,25 Metern pro Tour einen 20-Fuß-Standardcontainer mehr transportieren können als herkömmliche Lkw.

Starker Export des Hamburger Hafens sorgt für Wachstum im ersten Halbjahr 2012

Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten sechs Monaten 2012 einen Gesamtumschlag von 65,8 Millionen Tonnen (+ 2,7 Prozent). Der im Universalhafen Hamburg mit 45 Millionen Tonnen dominierende Containerumschlag kommt mit einem Umschlagergebnis von 4,4 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) auf ein Plus von 1,9 Prozent. Für das verhältnismäßig geringe Wachstum sorgt das Umschlagergebnis im Bereich der Leercontainer, wohingegen der Umschlag beladener Container mit 3,8 Millionen TEU ein Plus von 4,7 Prozent erreicht.

Hamburg und Bayern bringen Container auf die Schiene

Mehr Informationsangebote zum Kombinierten Verkehr (KV), eine stärkere bundesländerübergreifende Vernetzung von Transportunternehmen, marktgerechte Ausbau- und Ertüchtigungsmaßnahmen für die Schieneninfrastruktur, zusätzliche Container-Depots und ausgeweitete Öffnungszeiten an den bestehenden KV-Terminals – das sind einige der Lösungsansätze, die auf der gestrigen Abschlussveranstaltung des Kooperationsprojektes „Hafen Hamburg 62 +“ im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie vorgestellt wurden.

Premiere in Hamburg: Erstes LNG betriebenes Schiff im Hamburger Hafen – Herausforderung für Häfen und erste Erfahrungen aus Norwegen

Erstmals konnte der Hamburger Hafen am 19. Juni 2012 ein LNG betriebenes Schiff am Anleger der Überseebrücke begrüßen. Die KV BARENTSHAV gehört zur Flotte der Norwegischen Küstenwache und wird unter anderem für Fischereikontrollen, Seenothilfe, Polizeiaufsicht und Umweltkontrollen innerhalb der Norwegischen Seegrenze eingesetzt. Die Besonderheit des Schiffes ist sein umweltfreundlich betriebener Motor: Anstelle von Dieseltreibstoff wird die KV BARENTSHAV unter Normalbedingungen durch Flüssigerdgas (LNG: liquefied natural gas) angetrieben.

Der Hamburger Hafen bleibt auch im ersten Quartal 2012 weiter auf Wachstumskurs

Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten drei Monaten 2012 einen Gesamtumschlag von 32,6 Millionen Tonnen (+ 3,8 Prozent). Der im Universalhafen Hamburg dominierende Containerumschlag kommt mit einem Umschlagergebnis von 2,2 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) auf ein Plus von 5,2 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2011.

Präsentationscharts zum Quartalspressegespräch 1-2012

Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten drei Monaten 2012 einen Gesamtumschlag von 32,6 Millionen Tonnen (+ 3,8 Prozent). Der im Universalhafen Hamburg dominierende Containerumschlag kommt mit einem Umschlagergebnis von 2,2 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) auf ein Plus von 5,2 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2011.

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Planfeststellungsbeschluss zur Elbvertiefung erlassen

Die Planfeststellungsbehörden der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord in Kiel und die der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation haben den Planfeststellungsbeschluss für die „Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe für 14,5 m tiefgehende Containerschiffe“ erlassen.

Mit der heutigen Übergabe des Beschlusses an die beiden Vorhabenträger, das Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg und die Hamburg Port Authority, liegt jetzt die Genehmigung zum Bau vor.

Hamburger Wirtschaft zufrieden mit dem Hafenentwicklungsplan 2025

Handelskammerpräses Fritz Horst Melsheimer begrüßt Papier als gute Planungsgrundlage

Bundesland Niedersachsen stimmt Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe zu

Mit dem am Dienstag, den 3. April 2012, erfolgten Beschluss des niedersächsischen Kabinetts liegen nunmehr die erforderlichen Zustimmungen der Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen zur Fahrrinnenanpassung von Unter- und Außenelbe vor. Frank Horch, Senator der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation: „Es war richtig, sich die Zeit für einen fairen Ausgleich der unterschiedlichen Interessen zu nehmen.

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