Liniendienste

Hamburg Süd entscheidet sich für EUROGATE

Die Reederei Hamburg Süd lässt ihren neuen EMCS – Europe-Mexico / Caribbean Service am EUROGATE Container Terminal Hamburg abfertigen. Der erste Anlauf findet bereits am 13. November 2014 statt. Der Liniendienst verbindet Nordeuropa mit Zentralamerika und wird Hamburg nach einem festen Fahrplan wöchentlich anlaufen. Die Hamburg Süd betreibt den neuen Dienst mit sechs Containerschiffen mit einer Nominalkapazität von 2. 500 TEU. Die Hamburg Süd-Schiffe laufen auf ihrer Route acht Häfen an.

Effiziente Koordination von Großschiffsanläufen stärkt den Hamburger Hafen

Seit Jahren steigt die Zahl der sehr großen Schiffe, die den Hamburger Hafen anlaufen. Das stellt Hafenbetriebe, Reedereien und Behörden vor große Herausforderungen. Mit der Nautischen Terminal Koordination (NTK) gibt es nun erstmals eine Einrichtung, die sich um die zentrale betriebliche Abstimmung der Großschiffsanläufe kümmert – lange bevor das Schiff die Revierfahrt auf der Elbe antritt. Sie nutzt die Erfahrungen und Strukturen der Feeder Logistik Zentrale (FLZ).

Moderner, größer, effizienter – neue Ro/Ro-Multipurpose-Schiffe von Grimaldi schaffen rund 40 Prozent mehr Ladekapazität bei weniger Treibstoffverbrauch

236 Meter lang, knapp 37 Meter breit und ausgestattet mit 3.700 laufenden Spurmetern für Lkw oder andere rollende Projektladung, 3.500 Pkw-Stellplätzen, sowie Platz für 1.200 Standardcontainer (TEU) – das ist die neue Ro/Ro-Multipurpose-Schiffsklasse der Reederei Grimaldi. Damit bieten die Neubauten rund 40 Prozent mehr Ladekapazität als ihre Vorgängermodelle bei gleichzeitig deutlich weniger Treibstoffverbrauch.

Entscheidung zur Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe verzögert sich

Statements der Hafen Hamburg Marketing Vorstände Axel Mattern und Ingo Egloff zur heutigen Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts

Wir respektieren die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig (BVerwG) zur Fahrrinnenanpassung der Unter- und Außenelbe, die heute verkündet wurde. Eine endgültige Entscheidung könne erst getroffen werden, wenn der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) noch ausstehende Fragen zum sogenannten Verschlechterungsverbot und Verbesserungsgebot der EU-Wasserrahmenrichtlinie geklärt hat.

Entscheidung zur Fahrrinnen-Anpassung vertagt - Hamburg muss auf EU-Urteil warten

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Entscheidung über die Fahrrinnen-Anpassung vertagt. Bevor über die Klagen von Umweltverbänden entschieden werden könne, müssten vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) offene Fragen zum EU-Recht beantwortet werden, erklärten die Leipziger Richter am Donnerstag.

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