Liniendienste

Containerschiff „Cap San Lorenzo“ mit der weltweit größten Kapazität für Kühlcontainer zum ersten Mal im Hamburger Hafen

Auf seiner ersten Reise von Südamerika nach Europa stellte sich das neue Containerschiff „Cap San Lorenzo“ am 23. März 2014 am HHLA Container Terminal Burchardkai vor. Die neue „Cap San“- Klasse der Reederei Hamburg Süd verfügt über 2.100 Anschlüsse für Kühlcontainer. Keine anderen Schiffe besitzen derzeit weltweit mehr Kapazität für Reefer-Container als die „Cap San Lorenzo“ und ihre Schwesterschiffe, die auch zu den größten Schiffen der Reedereigruppe zählen.

Der Hamburger Hafen ist auf Wachstumskurs

Der Hamburger Hafen erreicht im Jahr 2013 einen Gesamtumschlag von 139 Millionen Tonnen. Das entspricht einem Wachstum von 6,2 Prozent. Sowohl der Stückgutumschlag mit insgesamt 96,8 Millionen Tonnen (+ 5,7 Prozent), als auch der Massengutumschlag mit 42,3 Millionen Tonnen (+ 7,2 Prozent), sorgten in Deutschlands größtem Universalhafen für ein überdurchschnittliches Wachstum.

Erster Containerliniendienst zwischen Hamburg und dem Schwarzen Meer

Die französische Reederei CMA CGM erweitert ihr Liniendienstangebot ab Hamburg und nimmt erstmals Häfen im Schwarzen Meer in den Fahrplan auf.

Heute startet die CMA CGM LAVENDER ihre Reise im erweiterten Nordeuropa-Mittelmeer Vollcontainerdienst FEMEX 1 am HHLA Container Terminal Burchardkai in Hamburg. Zum ersten Mal wird sie auch durch den Bosporus die am Schwarzen Meer gelegenen Häfen Samsun (Türkei), Novorossiysk (Russland) und Constanta (Rumänien) anlaufen. Damit ist der FEMEX 1 der einzige Containerliniendienst zwischen Nordeuropa und dem Schwarzen Meer.

17 neue Dienste der G6 Alliance für Transpazifik-Westküste und auf dem Atlantik

Die sechs Partnerreedereien der G6 Alliance, zu der Hapag-Lloyd als Gründungsmitglied gehört, haben heute Details bekannt gegeben für die geplante Ausweitung der erfolgreichen Kooperation auf die Fahrtgebiete Transpazifik zwischen Asien und Nordamerika-Westküste sowie den Atlantik. Die 17 neuen Dienste sollen nach Zustimmung der Wettbewerbsbehörden im zweiten Quartal diesen Jahres aufgenommen werden.

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